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   Windsurfing

       

     

   

Windsurfing ist in Norwegen sehr beliebt, und hat sowohl für Anfänger und Fortgeschrittene als auch für echte Profis etwas zu bieten. Mit der passenden Ausrüstung kann man von April/Mai bis September/Oktober surfen.

                

Man kann eigentlich überall entlang der norwegischen Küste, in Fjorden oder in einem der vielen Binnenseen windsurfen. Bevorzugtes Surferrevier sind die Strände von Jæren an der Südwestküste.

               

Ihre komplette Ausrüstung brauchen Urlauber nicht einmal selbst mitzubringen. Surfbretter kann man an vielen Campingplätzen, in Ferienanlagen, Hotels oder ausgewählten Sportgeschäften mieten.

   

Wegen des niedrigen Tiefgangs, seiner schnellen Manövrierfähigkeit und der großen Geschwindigkeit kann sich der Windsurfer in kurzer Zeit in großen Gebieten bewegen. Und auch an Orte kommen, an die man mit anderen Booten normalerweise nicht gelangt.

             

Natürlich gibt es immer ein Risiko, in gefährliche Situationen zu geraten. Es ist deshalb wichtig, dass Windsurfer jedes Risiko meiden, ihre Ausrüstung immer überprüfen und sich über Wind- und Wetterverhältnisse gut informieren. Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein, auch wenn Sie Ihr Brett gut beherrschen.

                

Vor allem müssen Sie beachten, dass in Norwegen Rettungswestenpflicht besteht.

   

Denn Windsurfer können weit weg vom Land nur gut gesehen werden, so lange das Segel oben ist. So bald es wegen eines Schadens oder Erschöpfung nur noch auf dem Wasser liegt, ist der Windsurfer nicht gut sichtbar. Außerdem wird das Mitnehmen von Notraketen in der Westentasche empfohlen.

            

Windsurfer sind schnell und manövrieren schnell. Deshalb sind es im Prinzip die Surfer, die anderen Seglern u.ä. ausweichen müssen. Konflikte zwischen Erwerbsschiffahrt und Windsurfern können entstehen, wenn ein Windsurfer in Fahrgewässer segelt oder abtreibt, in dem Frachtschiffe fahren.

                    

Deshalb sollte man das Windsurfen in der Nähe von Frachtschiffen vermeiden, und  genügenden Abstand zu Fischerbooten und Fischnetzen halten.

     

Man sollte auch auf Vögel und Tiere Rücksicht nehmen. Auch wenn Surfen keinen Lärm und Dreck macht, können Vögel und Tiere durch Surfer gestört und gestresst werden.
                

                    

       

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